Leserbriefe

 

 

Zu ver­kau­fen: Babyschuhe, nie getra­gen.”

 

Es kann doch nicht so schwer sein, die­se Geschichten in die Mainstream-Medien zu inte­grie­ren. Dass sie immer noch unter Brücken pen­nen, Heroin schnup­fen und Frauen unter den Rock schau­en, ist ein kla­res Versagen der Politik.”

 

ALEA JACTA EST, sag­te ich, als ich den ers­ten Text von Alexander Krützfeldt gele­sen habe. Weiß nicht, was das heißt, ich woll­te ein­fach was auf Latein sagen, um der „GRAVITAS” der Situation gerecht zu wer­den.”

 

Ich habe den ers­ten Text aus­ge­druckt, aber nicht so gut gefun­den und in einem mei­ner cho­le­ri­schen Anfälle in tau­send Teile zer­ris­sen und als Streu für mei­nen Hamsterkäfig benutzt. Seitdem inter­es­siert sich mein Hamster für Kulturpolitik, geht zur Europawahl, und besteht auf vega­ne und fair gehan­del­te Yoghurt-Drops. Das geht ziem­li­ch ins Geld!”

 

Seitdem ich die­se Texte lese, habe ich viel mehr Erfolg bei den bit­ches.”

 

Den ers­ten Text hier habe ich im Zug gele­sen. Das Schlechte? Ich habe natür­li­ch mei­nen Halt ver­passt. Das Gute? In Rom (Endstation) habe ich mei­ne zukünf­ti­ge Frau ken­nen gelernt. Weil sie nun hoch­schwan­ger ist, müs­sen wir bald hei­ra­ten; ich möch­te auf die­sem Wege fra­gen, ob von der Redaktion viel­leicht jemand katho­li­sch ist und schon immer mal davon geträumt hat, Trauzeuge zu wer­den!?”

 

Ich bin Lehrer und wür­de dem Autor hier eine 3 Minus geben. Gern wür­de ich mehr geben, aber ers­tens ist die Rechtschreibung so schei­ße, und zwei­tens haben sich letz­tens zwei mei­ner Schüler gegen­sei­tig ersto­chen im Streit über einen die­ser Artikel! Das haben wir mit Marihuana hier eher sel­ten.”

 

Die Texte hier haben eine net­te Länge; etwa so wie ein guter Fick. Manchmal steht mir der Sinn aber auch nach der Witzeecke, wenn Sie ver­ste­hen, was ich mei­ne.”

 

Ich bin Freizeitanthropologe und habe letz­tens beschlos­sen, auf einem Trip all die Protagonisten und Helden die­ser Geschichten zu pho­to­gra­phie­ren! Weit sind wir nicht gekom­men — eigent­li­ch haben wir nur in einer Frankfurter Kneipe in der Nähe des Flughafens geses­sen und ziem­li­ch viel getrun­ken — aber es war trotz­dem gut.”

 

Ich habe kei­ne Meinung zu die­ser Seite, möch­te aber an die­ser Stelle mei­ne Mutter grü­ßen!”